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Steiler Konter - Kunst im Stadtraum
Roland Boden: il rumore della lotta, 2006
Rainer Ganahl: Ohne Titel, 2006
Dauer der Ausstellung:
10. Juni - 9. Juli 2006
Eröffnung: Samstag, 10. Juni 2006, 19.30 Uhr
Pircherareal, Bergmannstraße 6, 6900 Bregenz
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Programm 08 8. Juni - 9. Juli 2006 |
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10. Juni - 9. Juli 2006
Steiler Konter - Die Ausstellung
Magazin4 Vorarlberger Kunstverein>> |
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10. Juni - 9. Juli 2006
Kunstwerk im öffentlichen Raum |
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8. und 9. Juni 2006
Schwalbenkönig
Werkstattbühne/Festspielhaus Bregenz>> |
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8. Juni 2006, 17.00 Uhr
Erlebt - gelesen - geträumt:
Mein Fußball(lese)erlebnis
Vorarlberger Landesbibliothek, Kuppelsaal>> |
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10. Juni 2006, 19.30 Uhr
I werd‘ narrisch: You‘ll never walk alone
Vorarlberger Landestheater>> |
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14., 21., 28. Juni und 6. Juli 2006
Der Ball ist rund, die Leinwand eckig
Metro Kino>> |
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5. Juli 2006, 18.30 Uhr
Freistoß - Gespräche unter Fans
Schöllerbank, Bregenz>> |
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30. Juni 2006, 20.00 Uhr
Strange in time
Abseitsfalle, Musikpavillon>> |
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9. Juni - 9. Juli 2006
Fan-Artikel in der Bücherei-Kurve
Stadtbücherei Bregenz>> |
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10. Juni - 8. Juli 2006
Bregenzer Tischfußballstattweltmeisterschaft
Kornmesser, Pizzeria Pa..razzi, Jugendgästehaus, Wunderbar, Berg Isel, M4 Tapas-Bar-Restaurant, Kesselhaus Bregenz, Gösserbräu>> |
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Der Ball ist rund oder warum Kathi nur Fußball im Kopf hat
Amazone Mädchenzentrum Bregenz>>>
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Ab Samstag, den 24. Juni 2006
Die Abseitsfalle Musikpavillon am See
Achtelfinale
Halbfinale
Viertelfinale
Finale>> |
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Kunstwerke und künstlerische Interventionen im öffentlichen Raum sind schlicht ein Muß für jedes Fußballprojekt, das etwas auf sich hält. Die Zielsetzung der vom Bregenzer Kunstverein initiierten Aktion ist es, einen oder mehrere Aspekte des Phänomens Fußball auszuloten und dem Publikum in Form temporärer Installationen näher zu bringen.
Zu diesem Zweck wurden zwei Künstler gebeten, je eine oder mehrere künstlerische Arbeiten ins Stadtbild einzufügen: Der in New York lebende Österreicher Rainer Ganahl und der in Berlin ansässige Deutsche Roland Boden haben, jeder auf seine Weise, ihre Arbeit folgerichtig strategisch verteilt.
Rainer Ganahl potenziert seine Arbeit unter anderem dadurch, dass er sich nicht auf ein Objekt beschränkt, sondern gleich eine Performance anfügt, die ihrerseits als Video weiterverarbeitet wird. Seine dreiteilige Intervention schließt so gewissermaßen den ökonomischen Verwertungskreis, dem sowohl der Fußball als auch der künstlerische Diskurs um ihn herum unterworfen sind.
Roland Boden hingegen hat die Kunst auf Räder gesetzt. Sein APE 400 mit akustischer Einlage von Schlachtenbummlern wird an bestimmten Zeiten durch die Gassen kreuzen und ahnungslose Passanten aufscheuchen.
Bei den Arbeiten ist gemeinsam, dass sie gesellschaftlich relevante Aspekte des Massenphänomens Fußballs ausloten, ohne dabei auf Witz und Ironie zu verzichten. Letztlich möchten sie die Betrachter dazu auffordern, ihre eigenen Sichtweisen auf ein alltägliches Phänomen und seine sozialen, politischen oder gar psychologischen Verzweigungen zu hinterfragen.
Zur Eröffnung spielt der Musikverein Fluh Nationalhymnen.
www.rolandboden.de
www.ganahl.info
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